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Investitionen in deutsche Start-ups steigen stark

Geschrieben von Bastian Fricke | 22. Januar 2026 03:00:01 Z

Investitionen in Start-ups: Ein Blick auf die aktuelle Entwicklung

Im Jahr 2025 erfährt die Start-up Landschaft in Deutschland einen Aufschwung, der sich in den Rekordinvestitionen von nahezu 8,4 Milliarden Euro niederschlägt. Diese Zahl stellt den dritthöchsten jemals gemessenen Wert dar und zeigt das zunehmende Vertrauen von Anlegern in innovative Geschäftsideen und Unternehmen.

Besonders Bayern hat mehr Geld angezogen und Berlin als wichtigstes Bundesland für Start-ups hinter sich gelassen. In den Top-10 der Finanzierungsrunden mit dem größten Volumen befanden sich sieben aus Bayern, zwei weitere kamen aus Berlin. Insgesamt stehen beide Bundesländer zusammen für 70 Prozent des Investitionsvolumens. 

Am meisten Geld erhielt Helsing, ein in München ansässiges Rüstungs-Start-up, das KI-gesteuerte Drohnen entwickelt. Auf Platz zwei folgt Green Flexibility, ein Unternehmen aus Kempten im Allgäu, das sich den Bau von Großspeichern für Strom auf die Fahnen geschrieben hat, vor dem Biotech-Unternehmen Tabulis. 

Zahlen und Trends verdeutlichen die dynamische Entwicklung im Start-up-Sektor und zeigen, dass trotz der Herausforderungen in anderen Bereichen der Wirtschaft, ein klarer Fokus auf den unternehmerischen Nachwuchs besteht. 

In Kürze

  • Investitionen in deutsche Start-ups erreichen 2025 fast 8,4 Milliarden Euro.
  • Dies ist der dritthöchste jemals gemessene Wert.
  • Bayern profitiert besonders stark von diesem Investitionstrend.
  • Der Aufwärtstrend spiegelt das Vertrauen in innovative Geschäftsmodelle wider.
  • Start-ups gelten als Schlüssel zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit.

Zusammengefasst

Die aktuellen Zahlen zu Investitionen in Start-ups zeigen ein ermutigendes Bild für 2025. Mit fast 8,4 Milliarden Euro wird ein neuer Höchststand erreicht, der nicht nur die Forcierung innovativer Ansätze unterstreicht, sondern auch das Potenzial für regionale Wachstumsimpulse aufzeigt. Besonders viel Geld hat erneut Bayern angezogen. 
Quelle: Handelsblatt