STRAUSS im DBL-Mietservice stärkt Team

  • Januar 1, 1970

Viele Handwerksbetriebe unterschätzen, wie Berufskleidung die Mitarbeiterzufriedenheit und das Auftreten beim Kunden beeinflusst. Die Santec Service GmbH wechselte von gekaufter Arbeitskleidung zum STRAUSS-Angebot im DBL Mietservice und meldet dadurch weniger Organisationsaufwand, ein einheitlicheres Auftreten und höhere Akzeptanz im Team.

Warum Berufskleidung zum Thema für Betreiber wird

Für kleine und mittlere Betriebe ist es eine wiederkehrende Herausforderung, ein professionelles Erscheinungsbild zu sichern und zugleich Mitarbeiterzufriedenheit zu erhalten. Bei Santec führte gekaufte Kleidung zwar zur Markenkennzeichnung, war aber nicht einheitlich. Das Unternehmen wollte zudem den Aufwand für Mitarbeiter reduzieren. Die Umstellung auf den DBL Mietservice zielte deshalb auf zwei Effekte: ein sauberes, einheitliches Auftreten gegenüber Kunden und weniger organisatorischen Aufwand für das Team.

Hintergrund und konkrete Ausgangslage

Die Santec Service GmbH, ein Familienbetrieb für Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik nahe Hamburg mit über 60 Mitarbeitern, nutzte bis zur Umstellung gekaufte Arbeitskleidung mit Firmenlogo. Diese Lösung war inkonsistent in der Optik. Nach dem Wechsel an den DBL Mietservice stehen die Kleidungsstücke in einem Schranksystem bereit; getragene Teile werden gesammelt, regelmäßig abgeholt und vom regionalen Anbieter DBL Ahrens fachgerecht aufbereitet. Neue Mitarbeiter bekommen passende Größen gemeldet und die Berufskleidung ist zum Arbeitsbeginn verfügbar.

Wichtige Begriffe kurz erklärt

DBL Mietservice bezeichnet das Leasing- und Pflegesystem für Berufskleidung durch die Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH, inklusive Bereitstellung und Pflege der Textilien. STRAUSS ist die Marke der eingesetzten Berufskleidung; im Angebot sind Bund- und Latzhosen, Poloshirts, Pullover sowie Softshell- und Kälteschutzjacken. Multinorm- und Schutzkleidung werden im Rahmen der STRAUSS-Kollektionen ebenfalls genannt. Schranksystem meint die bereitgestellten Schränke, aus denen frisch gepflegte Kleidung entnommen wird.

Zentrale Dimensionen, die bei der Umsetzung zählen

Aus dem Praxisbeispiel ergeben sich mehrere zentrale Aspekte: 1) Mitarbeiterbeteiligung: Beschäftigte konnten innerhalb der Unternehmensfarbgebung Kleidungsstücke auswählen, was die Akzeptanz steigert. 2) Tragekomfort: Besonders bei Arbeitshosen ist Passform entscheidend für die Zufriedenheit. 3) Logistik und Hygiene: Abholung, fachgerechte Aufbereitung und Bereitstellung über ein Schranksystem reduzieren individuellen Waschaufwand. 4) Employer Branding: Einheitliche Kleidung signalisiert Wertschätzung und ein professionelles Auftreten gegenüber Kunden.

Maßnahmen und praktische Abläufe bei Santec

Santec wechselte vom Kaufmodell zum DBL Mietservice und band die Mitarbeiter bei der Auswahl ein: Innerhalb der CI-Farben wählten Beschäftigte zwischen Poloshirt oder T‑Shirt sowie Bund- oder Latzhose. Die eingesetzten Teile umfassen STRAUSS Bund- und Latzhosen, Poloshirts, Pullover sowie Softshell- und Kälteschutzjacken. Getragene Kleidung wird gesammelt, regelmäßig abgeholt und vom regionalen Anbieter DBL Ahrens gereinigt. Zusätzlich entfallen Organisationsaufwände bei Neueinstellungen, da benötigte Größen gemeldet und die Kleidung zum Arbeitsbeginn bereitgestellt wird. Für Erfahrungsaustausch zu ähnlichen Prozessen bieten Veranstaltungen praxisnahe Anknüpfungspunkte: Veranstaltungen.

Fazit

Das Beispiel zeigt, dass ein Mietservice mit markenfähiger Berufskleidung sowohl organisatorischen Aufwand mindert als auch die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen kann. Entscheidend waren die Einbindung der Beschäftigten, die Auswahlmöglichkeiten innerhalb der Unternehmensfarben und die logistische Lösung über ein Schranksystem sowie externe Aufbereitung. STRAUSS im DBL Mietservice überzeugte laut Bericht sowohl Unternehmer als auch die Teams.

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Quelle: handwerk.com